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Zunächst versucht der entwurfliche Ansatz die diagnostizierten Defizite durch hierarchisierte Wegesysteme zu lösen. Die darin entstehenden Räume werden dann auf einfache Art dem übergeordneten Raum entsprechend ausformuliert. Durch den Einsatz lokaler Materialien für befestigte Flächen (Kalkschotter) und Wiesenräume [Glatthafersäume] soll ein sich harmonisch einfügendes Geflecht von multifunktionalen Flächen und gut erkennbaren Wegebeziehungen entstehen. Die Verflechtung von Gehen, Parken Versammeln etc. spiegelt die Vielfalt der Nutzungsanforderungen übers Jahr.


The design approach tries initially to solve the diagnosed deficiencies by a hierarchical road and path network. The thus resulting spaces are then formulated in an unadorned way according to the greater spatial context. By using local building materials for the paved areas (limestone gravel) and green areas (tall oat grass fringes) a harmoniously inserted netting of multifunctional areas and easily discoverable ways is to be developed. The interweaving of walking, parking, gathering and so on reflect on the diversity of uses throughout the year.

Skistadion und Kainzenbad Garmisch-P.

Projekt
Ideengutachten und Neugestaltung des Areals Skistadion und Kainzenbad in Garmisch-Partenkirchen

Bauherr
Bauamt Markt Garmisch-Partenkirchen
Rathausplatz 1
82467 Garmisch-Partenkirchen

Leistungsphasen
Ideengutachten und Neugestaltung

Bearbeitungszeitraum
2008

Bausumme
8.000.000 Euro
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