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Das denkmalgeschützte Gebäude 109 der Universität der Bundeswehr München in Neubiberg, ein ehemaliger Flugzughangar, beeindruckt als reine Holzkonstruktion. Segmentbogentonnen lagern auf Betonfundamenten. Am Scheitelpunkt, über der Mittelhalle befindet sich ein Oberlicht, das den zentralen Ausstellungsbereich belichtet. Um den geforderten Raumbedarf herzustellen wird ein zusätzlicher Baukörper in die nördliche Mittelhalle eingeschoben während für das Foyer und die Mediathek ein Anbau vorgesehen ist.


The listed building 109 of the University of the Federal Armed Forces Munich in Neubiberg, a former aeroplane hangar, affects as a straight timber construction. Segmental ach vaults are supported by concrete foundations. A skylight is located at the summit above the middle hall and provides the central exhibition space with natural illumination. An additional volume is introduced in the northern end of the middle hall to satisfy the required space while entrance and media centre are located in an annexe to the existing building.

Computicum der Universität der Bundeswehr

Projekt
Universität der Bundeswehr München in Neubiberg - Gebäude 109 Computicum. Umbau einer Flugzeughalle in ein Anschauungsinstitut zur Erforschung historischer Datenbeund verarbeitung.

Bauherr
Staatliches Bauamt München I
Dienstgebäude Neubiberg
Fliegerhorststraße 155
85579 Neubiberg

Leistungsphasen
LPH 2 - LH 3

Bearbeitungszeitraum
2015

Bausumme
4.800.000 Euro
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