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Der Entwurf für das Institut für Wasserwesen der Bundeswehruniversität Neubiberg generiert in Volumetrik und Position eine städtebauliche Struktur, die in Mitten unterschiedlichster Typologien des Campus durch Folgebauten ergänzt und ausgebaut werden kann. Die ruhige und klare äußere Erscheinung wird von einer Hallenkonstruktion aus räumlich verdrehten, eingespannten Rahmenträgern begleitet. Umhüllt wird sie von einem unteren Drittel Holzrahmenbau mit Lärchenverkleidung und zwei Dritteln zweischaligen, transluzenten Polycarbonat-Doppelstegplatten darüber.


The new building for the department of water tech- nologies for the ‚Universität der Bundeswehr München‘ is surrounded by a variety of the different typologies on the campus. It generates in its volumetric and local dis- position an urban structure that can be extended and developed. The clear outer appearance of the building is combined with a hall construction of constrained frame members that are shaped and twisted geometrically as well as spatially. The building skin consists of a lower third of larch-wood cladding and an upper two third of a double layer of translucent polycarbonate sheets.

Institut für Wasserwesen der Universität der Bundeswehr in Neubiberg

Projekt
Universität der Bundeswehr - Neubau Labor für Wasserwesen - Gebäude 151

Bauherr
Staatliches Bauamt München I
Dienstgebäude Neubiberg
Fliegerhorststraße 155
85579 Neubiberg

Leistungsphasen
LPH 2 - LPH 8

Realisierungszeitraum
2009 - 2011

Bausumme
2.200.000 Euro
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